Bärbel Niewöhner
Zu meiner Person, ich bin 1946 in Hamburg geboren. Hier habe ich auch immer gelebt und wohne seit über 40 Jahren im Ortsteil Kirchsteinbek.
Ab 1989 hatte ich das Bedürfnis, mit Farben nach künstlerischem Ausdruck zu suchen und darin ein weiteres Ventil zum Ausgleich meines Berufs gefunden. Beruflich habe ich mich immer mit Zahlen, Versicherungen und Immobilien anderer Leute beschäftigt.
Im Vordergrund steht für mich immer das Herstellen der Bilder. Die Bilder entstehen nicht an der Staffelei. Früher habe ich auf Papier und Pappe gearbeitet. Seit vielen Jahren verwende ich eine fertige Leinwand. Sie liegt vor mir auf dem Tisch, damit ich das entstehende Bild von allen Seiten bearbeiten kann. Meine Werkzeuge sind u. a. Spachtel, Bürsten und Lappen, Schwämme, Rakel, Stiele, Kochlöffel. Nur selten nehme ich einen Pinsel zur Hand.
Zuerst habe ich mit der sogenannten Verlauf Technik experimentiert, bei der die Eigendynamik der Farben durch Zusammenfließen erhalten bleibt. Außer den klassischen Materialien, fanden z. B. auch Sand, Muscheln, Steine, Kaffee und Tee - eben Produkte aus der Natur - Verwendung.
Bei einigen Bildern habe ich Lavagestein von den Kanarischen Inseln verwendet. Material, womit viele spanische Maler arbeiten, wie z. B. der wohl bekannteste Maler Cesar Manrique von Lanzarote.
Inzwischen verwende ich vorwiegend Acrylfarben. Spachtelarbeiten, Drip- und Action-Painting, abstrakte Motive, die in dieser Art auch bei Jackson Pollock (1912-1956) Begründer des abstrakten Expressionismus zu finden sind, den ich als mein großes Vorbild entdeckte.
Oft lässt die Kraft der Farben - malerisch und abstrakt- dem Betrachter freien Raum zur Assoziation. Manchmal handelt es sich auch um Abstraktionen des Lyrischen.
Die Arbeiten der letzten Zeit entstanden spontan und impulsiv, vertieft in den sich selbst dynamisch entwickelnden Schaffensprozess.
Ich bin davon überzeugt, dass Kunst nicht das Sichtbare wiedergeben muss sondern das Leben in allen Facetten sichtbar macht - und dass in der Kunst nur eines zählt: nämlich das, was man nicht erklären kann. Und so entdeckt man beim wiederholten Betrachten der Bilder stets etwas Neues. Dabei wird die eigene Kreativität gefordert. Für mich ist die Fantasie der Schlüssel in der Kunst.
Bereits seit 1986 bin ich schriftstellerisch tätig und verfasse vorwiegend Lyrik, Aphorismen sowie Kurzgeschichten. Zahlreiche Gedichte und Kurzgeschichten wurden in verschiedenen Publikationen, auch in internationalen Anthologien veröffentlicht. (Schweiz und Österreich)
Eigene Gedichtbände und zwei Bücher, deren Inhalt einer Familiengeschichte weit in das letzte Jahrhundert geht.
1991 habe ich angefangen, meine Arbeiten der Öffentlichkeit zu präsentieren, und zwar in der Form der Tandem-Ausstellung, weil für mich die Worte und die Malerei eine Einheit bilden. Ich wollte damit etwas mehr herüberbringen als das Betrachten von abstrakten Bildern. Sprich Bilder und Text in Rahmen dazu passend aufgehängt.
Ausgestellt bei diversen Internationalen Gemeinschafts-Ausstellungen, der “Off-Gala“ und in der “Galerie auf der Uhlenhorst“, im Rahmen des Billstedter Stadtfestes “BilleVue“ sowie an den Kunst- und Kulturtagen Mümmelmannsberg in Hamburg, 2014 zum hundertjährigen Jubiläum der Sternwarte Bergedorf. Seit 1991 auch in einigen Einzelausstellungen zu sehen: u. a. im Commundo Hotel, Hamburg, Wandsbeker Rathaus, Sparkasse Stormarn in Kirchsteinbek, Galerie bei “HEIN-GAS“ in Bergedorf und in Bad Tölz sowie 2004 im Maritim Clubhotel, Timmendorfer Strand, 2016 August bis Oktober Strandkirche Scharbeutz, Gem.-Ausstellung 06.2023 in der Alster-City im Foyer, Aug. 2023 Einzelausstellung im Wandsbeker Rathaus. Gem. Ausstellung 2025 Hamburg- Levante-Haus.
Mitglied im: LIT-Literaturzentrum in Hamburg e. V. Malerin und Schriftstellerin
Zu meiner Person, ich bin 1946 in Hamburg geboren. Hier habe ich auch immer gelebt und wohne seit über 40 Jahren im Ortsteil Kirchsteinbek.Ab 1989 hatte ich das Bedürfnis, mit Farben nach künstlerischem Ausdruck zu suchen und darin ein weiteres Ventil zum Ausgleich meines Berufs gefunden. Beruflich habe ich mich immer mit Zahlen, Versicherungen und Immobilien anderer Leute beschäftigt.
Im Vordergrund steht für mich immer das Herstellen der Bilder. Die Bilder entstehen nicht an der Staffelei. Früher habe ich auf Papier und Pappe gearbeitet. Seit vielen Jahren verwende ich eine fertige Leinwand. Sie liegt vor mir auf dem Tisch, damit ich das entstehende Bild von allen Seiten bearbeiten kann. Meine Werkzeuge sind u. a. Spachtel, Bürsten und Lappen, Schwämme, Rakel, Stiele, Kochlöffel. Nur selten nehme ich einen Pinsel zur Hand.
Zuerst habe ich mit der sogenannten Verlauf Technik experimentiert, bei der die Eigendynamik der Farben durch Zusammenfließen erhalten bleibt. Außer den klassischen Materialien, fanden z. B. auch Sand, Muscheln, Steine, Kaffee und Tee - eben Produkte aus der Natur - Verwendung.
Bei einigen Bildern habe ich Lavagestein von den Kanarischen Inseln verwendet. Material, womit viele spanische Maler arbeiten, wie z. B. der wohl bekannteste Maler Cesar Manrique von Lanzarote.
Inzwischen verwende ich vorwiegend Acrylfarben. Spachtelarbeiten, Drip- und Action-Painting, abstrakte Motive, die in dieser Art auch bei Jackson Pollock (1912-1956) Begründer des abstrakten Expressionismus zu finden sind, den ich als mein großes Vorbild entdeckte.
Oft lässt die Kraft der Farben - malerisch und abstrakt- dem Betrachter freien Raum zur Assoziation. Manchmal handelt es sich auch um Abstraktionen des Lyrischen.
Die Arbeiten der letzten Zeit entstanden spontan und impulsiv, vertieft in den sich selbst dynamisch entwickelnden Schaffensprozess.
Ich bin davon überzeugt, dass Kunst nicht das Sichtbare wiedergeben muss sondern das Leben in allen Facetten sichtbar macht - und dass in der Kunst nur eines zählt: nämlich das, was man nicht erklären kann. Und so entdeckt man beim wiederholten Betrachten der Bilder stets etwas Neues. Dabei wird die eigene Kreativität gefordert. Für mich ist die Fantasie der Schlüssel in der Kunst.
Bereits seit 1986 bin ich schriftstellerisch tätig und verfasse vorwiegend Lyrik, Aphorismen sowie Kurzgeschichten. Zahlreiche Gedichte und Kurzgeschichten wurden in verschiedenen Publikationen, auch in internationalen Anthologien veröffentlicht. (Schweiz und Österreich)
Eigene Gedichtbände und zwei Bücher, deren Inhalt einer Familiengeschichte weit in das letzte Jahrhundert geht.
1991 habe ich angefangen, meine Arbeiten der Öffentlichkeit zu präsentieren, und zwar in der Form der Tandem-Ausstellung, weil für mich die Worte und die Malerei eine Einheit bilden. Ich wollte damit etwas mehr herüberbringen als das Betrachten von abstrakten Bildern. Sprich Bilder und Text in Rahmen dazu passend aufgehängt.
Ausgestellt bei diversen Internationalen Gemeinschafts-Ausstellungen, der “Off-Gala“ und in der “Galerie auf der Uhlenhorst“, im Rahmen des Billstedter Stadtfestes “BilleVue“ sowie an den Kunst- und Kulturtagen Mümmelmannsberg in Hamburg, 2014 zum hundertjährigen Jubiläum der Sternwarte Bergedorf. Seit 1991 auch in einigen Einzelausstellungen zu sehen: u. a. im Commundo Hotel, Hamburg, Wandsbeker Rathaus, Sparkasse Stormarn in Kirchsteinbek, Galerie bei “HEIN-GAS“ in Bergedorf und in Bad Tölz sowie 2004 im Maritim Clubhotel, Timmendorfer Strand, 2016 August bis Oktober Strandkirche Scharbeutz, Gem.-Ausstellung 06.2023 in der Alster-City im Foyer, Aug. 2023 Einzelausstellung im Wandsbeker Rathaus. Gem. Ausstellung 2025 Hamburg- Levante-Haus.
Mitglied im: LIT-Literaturzentrum in Hamburg e. V. Malerin und Schriftstellerin